Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich, denn du bist der Gott meiner Hilfe, und auf dich hoffe ich den ganzen Tag. (Psalm 25,5)
Der Psalmschreiber setzt sein Vertrauen und seine Hoffnung auf Gott, von dem er sich Hilfe und Zuwendung wünscht. Indem er die Wahrheit über sein Leben und Führung in seinem Leben empfangen kann. Diese Worte drücken für mich etwas Vertrauensvolles und Persönliches. Für mich scheint es so, dass der Psalmschreiber ein vertrautes Verhältnis mit seinem Gott pflegt. Dass er erkennen kann, was Gott mit seinem Leben und seiner Zukunft vorhat, scheint ihm zentral zu sein. Diese Worte ermutigen mich, unser Vertrauen unserem Schöpfer zu schenken. Darauf zu vertrauen, dass er uns im entscheidenden Moment, die richtigen Gedanken schenkt. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder von neuem.
Dreieiniger Gott
Danke, dass wir von dir geleitet, die Wahrheit für unser Leben entdecken können.
Hilf uns, unsere Hoffnung in allen Lebenssituation auf dich zu setzen.
Roman Bamert, Sozialdiakon
