Auf den HERRN traut mein Herz, und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied. (Psalm 28,7)
Der Schreiber dieses Palmwortes ist sich einem sicher. Bereits in dem er auf Gott vertraut, ist ihm aus seiner Sicht geholfen. Vielleicht deshalb, weil dabei seine Sicht auf die einzelnen Dinge verändert wurde. Oder sein Gott sichtbar eingegriffen und die Situation nachhaltig verändert hat. Diese Hilfe zieht spürbare Veränderungen mit sich. Sein Herz ist fröhlich und er will mit Liedern seiner Dankbarkeit Ausdruck verleihen. Seine Dankbarkeit ausdrücken, kann in ganz unterschiedlichen Arten geschehen. Sei dies im gesprochenen oder geschrieben Wort. Oder in Form von Liedern. Diese eröffnen oftmals eine noch stärkere Verbundenheit zwischen unseren rationalen Gedanken und unseren Emotionen. Musik verbunden mit Gedanken der Dankbarkeit schaffen eine Basis für die Anbetung dem Schöpfer gegenüber. Nicht umsonst, gilt der sehr bekannte Ausspruch: «Loben zieht nach oben!»
Dreieiniger Gott
Danke für deine Hilfe, welche wir immer wieder von neuem erleben.
Hilf uns darin dankbar zu sein und unsere Wertschätzung dir gegenüber in gesprochenen und gesungenen Worten auszudrücken.
Roman Bamert, Sozialdiakon
