Lasst uns unser Herz samt den Händen aufheben zu Gott im Himmel! (Klagelieder 3,41)
In der aktuellen Weihnachtshektik, welche mit der aktuellen Corona-Situation vermischt zu einer echten Herausforderung werden kann. Gerade dann ist es gut und hilfreich, sich in seinem Alltag einen kurzen Moment der Besinnung einzubauen. Und dabei den Blick von unseren unerledigten Pendenzen hin zu unserem himmlischen Vater zu wenden. Dabei wollen wir unser Herz auf ihn ausrichten, um von ihm Orientierung für unsere aktuellen Lebensituationen zu erhalten. Das Händeerheben in unserem heutigen Bibelvers bedeutet für mich, dass ich mit offenen Händen vor meinem Gott stehe, um gerade das zu empfangen, was ich im entsprechenden Moment benötige. So kann ich innerlich zu Ruhe kommen und mich neu auf das ausrichten, was auf mich wartet.
In diesem Sinne wünsche ich allen Leser und Leserinnen ein frohes Weihnachtsfest!
Dreieiniger Gott
Danke, dass Weihnachten – in Erinnerung an die Geburt Jesu – schon bald vor der Türe steht.
Hilf uns, in dieser sonderbaren Zeit, unser Herz und unsere Hände dankbar dir gegenüber zu erheben.
Roman Bamert, Sozialdiakon
