
„… Ein naiver Missionar des Mittelalters erzählt sogar, dass er auf einer seiner Reisen auf der Suche nach dem irdischen Paradiese den Horizont erreichte, wo der Himmel und die Erde sich berühren, und dass er einen gewissen Punkt fand, wo sie nicht verschweisst waren, wo er hindurch konnte, indem er die Schultern unter das Himmelsgewölbe beugte. …“ (Camille Flammarion: L’atmosphère, Paris 1888, Seite 162).
Oft betrachte ich nachts den Himmel, es ist spannend und gleichzeitig mysteriös all die Himmelskörper zu betrachten. Ich würde gerne mehr über die erfahren. Auch frage ich mich, ob wir die einzigen Lebewesen im Universum sind? Die Menschheit ist zwar noch ganz am Anfang der Erforschung des Universums und doch wissen wir bereits, dass wir unsere Atmosphäre nicht einfach, wie der Herr auf dem Bild, verlassen können. Unser Planet ist einzigartig und bietet uns Schutz, wir sollten achtsam und respektvoll mit ihm umgehen.
Anna Hemme-Unger
Bild: Original – Camille Flammarion, 1888; Color: Hugo Heikenwaelder, 1998; Changes: Jürgen Kummer, 2010 / wikicommons
