Seid still und erkennt, dass ich Gott bin. (Psalm 46,11a)
Still sein und erkennen. Wann haben mir zum letzten Mal die Worte gefehlt? Regelmässig passiert mir dies beim Betrachten des wunderschönen Dreigestirns Eiger – Mönch – Jungfrau. Da kann ich über die wundervolle Schöpfungskraft Gottes staunen. So viel Schönheit auf einem kleinen Stück Erde. Welche Beobachtung hat Sie in der letzten Zeit zum Staunen gebracht? In Dankbarkeit versetzt? Wenn wir mit offenen Herzensaugen durch die Welt gehen. Zwischendurch unserem Herzen einen «Marschhalt» gönnen. Dabei eröffnet sich uns die Möglichkeit, über Gottes gnädiges Handeln in unserem Leben zu staunen. Momente des bewussten Innehaltens stärken uns. Gerade in herausfordernden Lebenssituation unser Vertrauen in Gott nicht zu verlieren.
Dreieiniger Gott
Danke, dass du Gott bist, dem Anfänger und Vollender unserer Schöpfung.
Hilf uns, im Betrachten der Schöpfung Neuem über deine Kreativität zu staunen.
Roman Bamert, Sozialdiakon
