Gesegnet der Mensch, der auf den Herrn sich verlässt und dessen Hoffnung der Herr ist. Er ist wie ein Baum, der am Wasser gepflanzt ist und am Bach seine Wurzeln ausstreckt: Er hat nichts zu fürchten, wenn Hitze kommt; seine Blätter bleiben grün; auch in einem trockenen Jahr ist er ohne Sorge, unablässig bringt er seine Früchte. (Jeremia 17,7.8)
Im SamSing-Gottesdienst vom 21. Februar konnten die Teilnehmenden Sätze zur Hoffnung aufschreiben. Eine Auswahl daraus möchte ich mit Ihnen teilen.
Hoffnung ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.
Wenn Gott mit uns, wer gegen uns?
Hoffnung spüre ich, wenn ich meine Anliegen mit meinen Mitmenschen teilen darf.
Hoffnung geschieht bei mir, wenn ich singen kann.
Hoffnung auf die grosse Gerechtigkeit. Ohne sie würde ich ins Bodenlose stürzen.
Hoffnung ist das Feuer in meinem Herzen.
Ich wandle meine Hoffnung in «Glaube, dass es geschieht» um.
Die Hoffnung gibt mir Halt.
Ewiger Gott
Stärkte du unsere Hoffnungen.
Lass du sie in Erfüllung gehen.
Amen.
Michael Rahn, Pfarrer
